KATRIN SCHACKE
KONZEPTION & GESTALTUNG

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▼ VERLAG HERMANN SCHMIDT MAINZ
▲ VERLAG HERMANN SCHMIDT MAINZ
BRANDED INTERACTIONS
»Branded Interactions – Digitale Markenerlebnisse planen & gestalten« von Marco Spies ist ein Buch für jeden, der sich für die markengerechte Gestaltung interaktiver Anwendungen interessiert. Auf 362 Seiten und mit über 150 Diagrammen, Musterformularen, Checklisten und Piktogrammen schildert das Buch den Branded Interaction Designprozess in seinen 5 Phasen. Diese sind durch den Farbschnitt schon von außen sichtbar. Die Fünffarbigkeit ist ein wichtiges Element des Gestaltungskonzepts, da es als prägnantes Leit- und Navigationssystem im Buch für Orientierung und Strukturierung des Inhalts sorgt. Auf Good Practice Seiten, die nach jedem der fünf Kapitel eingeschoben sind, werden Fallbeispiele in über 150 vierfarbigen Abbildungen integriert. Eine 10-seitige Klapptafel zum Heraustrennen illustriert den Designprozess in seinen fünf Phasen und fasst die 10 Grundregeln für gute Branded Interactions zusammen.
▼ ARCHITEKTEN BERNHARDT + PARTNER
▲ ARCHITEKTEN BERNHARDT + PARTNER
WERKBERICHT No. 3 – HDA
Der dritte Teil der Broschürenreihe »Werkberichte« des Darmstädter Architekturbüros stellt
das Planetarium »HDA – Haus der Astronomie« in Heidelberg vor. Wie auch schon bei der
zweiten Ausgabe wurde das Designkonzept des ersten Werkberichts aufgegriffen und in der
Reihe fortgesetzt. Die dreiteilige Heftstruktur wurde jedoch in diesem Jahr um die zwei Kapitel
»Inspiration« und »Faszination« erweitert, die auch dem Ideen- und Formfindungsprozess
ganz zu Beginn des Projekts, sowie der Darstellung der letztendlichen Nutzung des Gebäudes,
Raum geben.
▼ ARCHITEKTEN BERNHARDT + PARTNER
▲ ARCHITEKTEN BERNHARDT + PARTNER
WERKBERICHT No. 2 – HITS
Der zweite Teil der Broschürenreihe »Werkberichte« des Darmstädter Architekturbüros
stellt das Projekt »HITS – Heidelberger Institut für Theoretische Studien« vor.
Das Designkonzept des ersten Werkberichts »ATC« wird aufgegriffen und in der Reihe fortgesetzt.
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KREATIVITÄT AUSHALTEN - PSYCHOLOGIE FÜR DESIGNER
Frank Berzbach lehrt Psychologie und Medienpädagogik. Er kennt das Designerleben aus nächster Nähe. Mit allen Hochs und Tiefs von den Freelancer-Sorgen bis zur Herausforderung Homeoffice, von den Fallstricken der Teamarbeit bis zu den Tücken der nonverbalen Kommunikation. So entstand das Konzept für seine Forschungsseminare an der ecosign Akademie für Gestaltung in Köln – so entstand dieses Buch. Das Ihnen hilft, den Gestalteralltag sinnvoll zu gestalten.
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PARCOURS – EXISTENZGRÜNDUNG FÜR DESIGNER
»Parcours – Existenzgründung für Designer« ist ein Handbuch für Studenten, angehende Designer und Künstler aber auch Professionelle, die sich auf den aktuellsten Rechtsstand bringen wollen. Das Buch vermittelt alle wichtigen Themen wie Urheberrecht, Steuern, Honorare, Versicherungen oder Akquise.
Das Buch navigiert den Leser mit seiner klaren Struktur und einem ausgeklügeltem System von verschieden großen Seiten durch den unüberschaubaren Fragen-Dschungel. Kurze Checklisten, ein Index im Anhang sowie das beigelegte Übersichtsplakat erleichtern die gezielte Suche. Die abwechslungsreiche Machart und geschickte Differenzierung der Inhalte lässt trotz des trockenen Themas keine Langeweile aufkommen.
▼ ARCHITEKTEN BERNHARDT + PARTNER
▲ ARCHITEKTEN BERNHARDT + PARTNER
WERKBERICHT No.1 – ATC
Konzeption und Gestaltung einer Imagebroschüre für das Architekturbüro Bernhardt + Partner
in Darmstadt. Im Werkbericht wird auf über 80 Seiten das neue Forschungszentrum European Molecular Biology Laboratory in Heidelberg vorgestellt.
Klar und großzügig gestaltet, wird der Entstehungsprozess von der ersten Idee bis hin zum fertigen Gebäude geschildert. Herzstück der Broschüre sind beeindruckende, formatfüllende Fotografien des Objekts, die von Bildern des Bauprozesses und von Plänen ergänzt werden. Die Verwendung unterschiedlicher Natur- und Bilderdruckpapiere unterstreicht die inhaltliche Gliederung der Broschüre in die drei Teile »Kreation / Impression / Konzeption«. Verkürzte Seiten zwischen den Kapiteln bieten Platz für kurze Statements zu Motivationen und Positionen der Architekten, und greifen gleichzeitig das Thema der Verschränkung von inhaltlichen Ebenen auf, das sich auch im Gebäude wieder finden lässt. Aspekte wie Licht, Transparenz und Offenheit spielen in der Architektur des Wissenschaftsgebäude eine wichtige Rolle. Veredelungen, wie die glänzende Heißfolienprägung auf dem Cover oder die Metallic-Sonderfarbe im Heftinneren, versuchen die Helligkeit und das Leuchten des Objekts auch im Heft wiederzugeben.
▼ PAGE
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PAGE
Das monatlich erscheinende Magazin für Design, Typografie, Medien und Publishing berichtet in jeder Ausgabe schwerpunktmäßig über ein Titelthema, welches auf dem Cover illustriert wird.
Die Ausgaben 03/ und 04/2010 nahmen beispielsweise das Phänomen »Designtrends und Mainstream« unter die Lupe oder gaben wertvolle Tipps zur richtigen »Kalkulation in der Kreativbranche«.
▼ VERLAG HATJE CANTZ
▲ VERLAG HATJE CANTZ
VOM SCHÖNSTEN DAS BESTE
Sammlungskatalog zur Jubiläumsausstellung »450 Jahre Staatliche Kunstsammlungen Dresden«.
▼ FREIE ARBEIT
▲ FREIE ARBEIT
TRAFFIC
Das Magazin zeigt Arbeiten zum Thema »Pornografie«, die während des Seminars »High Pop/Low Fashion II« an der HfG Offenbach entstanden sind. Eine weiße DVD-Hülle ist Cover, Schutz und Versteck des Magazins zugleich.
▼ STANLEY - THE OPEN QUESTION MAGAZINE
▲ STANLEY - THE OPEN QUESTION MAGAZINE
STANLEY - THE OPEN QUESTION MAGAZINE
Alle fünf Jahre verdoppelt sich das Wissen der Welt – und mit ihm das Unwissen. Jede neue Erkenntnis reißt schon im Augenblick ihrer Entdeckung neue Wissenslücken. Heerscharen von Forschern widmen sich immer intensiver Detailfragen, um jene Lücken zu schließen. Grund und Motivation ihrer Suche ist neben Neugier und Wissensdurst, die Sehnsucht nach Antworten auf die großen Menschheitsrätsel – die Fragen nach Kosmos, Leben und Bewusstsein.
Stanley ist ein Magazin zu den 100 wichtigsten offenen Fragen der Wissenschaft. Mit jeder Ausgabe bringt Stanley den aktuellen Unwissensstand zu jeweils einem dieser Rätsel auf den Punkt. Jede Ausgabe besteht aus einem gefalteten Plakat, auf dessen Rückseite das Thema mittels Texten, Grafiken und Informationen erläutert wird. Das fotografische Bildkonzept der Vorderseite visualisiert die systematischen Suchprozesse der Forschung durch die Darstellung von unkonventionellen Versuchsanordnungen, Testreihen und Experimenten.

Alle Plakatmotive sind unter ARTWORK zu finden.
▼ HGK BASEL
▲ HGK BASEL
SELECT_START
Im Sommer 2010 wurde ich eingeladen verschiedene Workshops im Bereich Konzeption, Grafik und Fotografie am Institut Hyperwerk, Hochschule für Gestaltung und Kunst, Basel zu geben. Gemeinsam mit einem Studententeam wurde das Gestaltungs- und Bildkonzept der zukünftigen Jahrespublikation »Select Start« entwickelt. Als Hochschulpräsentation und gleichzeitig als Startpaket zur Existenzgründung für die Diplomanden gedacht, gehören unter anderem eine schicke Versandmappe, Broschüren, Karten, Sticker und vieles mehr zum Set. Das modulare System aus einzelnen Elementen soll den zukünftigen Selbstständigen das individuelle Kontaktknüpfen und Vernetzen erleichtern. Bebildert wird die Broschüre mit den Ergebnissen des dreitägigen Fotografie-Workshop, in dem verschiedene Installationen zum Thema »Schwarm« entstanden.
▼ VERLAG HERMANN SCHMIDT MAINZ
▲ VERLAG HERMANN SCHMIDT MAINZ
ÜBERSICHTSPLAKAT IM »PARCOURS – EXISTENZGRÜNDUNG FÜR DESIGNER«
Das Plakat visualisiert das Thema "Hindernislauf" durch das Neuland »Selbstständigkeit« auf zweifache Weise: zum einen verläuft ein Laufplan mit verschiedenen Routen quer über einen überladenen Schreibtisch. Im Buch finden sich diese Elemente auf den 30 roten Rückseiten der kurzen Checklisten wieder. Zum anderen führen auf der weißen Plakatrückseite die selben Routen durch ein scheinbar unüberschaubares Dickicht an Fragen, die jedem auf dem Weg in die Selbstständigkeit begegnen. Das Plakat liefert Verweise, auf welchen Seiten des Buches die passenden Antworten zu finden sind.
▼ IKEA
▲ IKEA
BILLY
Ein Wendebuch zum 30.Geburtstag des Regals Billy,
bestehend aus zwei Teilen: einem Erwachsenen- und einem Kinderteil.
▼ HOCHSCHULE FÜR GESTALTUNG OFFENBACH
▲ HOCHSCHULE FÜR GESTALTUNG OFFENBACH
HIER VORNE
»Hier Vorne« ist anlässlich einer Ausstellung auf der Frankfurter Buchmesse 2006 unter der Leitung von Klaus Hesse entstanden. Dieser Katalog besteht aus neun Einzelplakaten, die ohne Veränderungen gefaltet und zerschnitten zu dieser Publikation zusammengefasst wurden. Jeder Student zeigt so sein Portfolio auf insgesamt 16 Buchseiten. Auf den gelben Rückseiten der Plakate befinden sich die jeweiligen Projektbeschreibungen.
▼ FREIE ARBEIT
▲ FREIE ARBEIT
BACKUP
Ein komplexes Beziehungsgeflecht in Form eines Buches: Quelle des Materials sind drei private Mail-Postfächer. Die Nachrichten der unabhängigen Freundeskreise werden nach bestimmten Ordnungssystemen zusammengefasst und durch zahlreiche Verlinkungen vernetzt.
Hintergrundinformationen und Fotos zu erwähnten Personen und Orten entdeckt der neugierige Leser in den perforierten, noch geschlossenen Textseiten. Er begibt sich auf eine Entdeckungsreise in die Verwinkelungen fremder Beziehungen.
▼ FREIE ARBEIT
▲ FREIE ARBEIT
ABOUT
Objektiv weil subjektiv. »About – Two Points of View.« ist ein experimentelles Infotainmentmagazin bestehend aus zwei Heften. Es beleuchtet monatlich drei Themen in der Vielschichtigkeit ihrer Ansichten. Heft A und B bieten Platz für Pro und Contra, für möglichst kontroverse Beiträge zu Themen wie »Gen-Forschung« oder »Sterbehilfe«. »About« steht für Positionen, Meinungen und Streitkultur. Beide Standpunkte, pro und contra, werden in beiden Heften komplett aufgeführt, wobei jeweils einer radikal geschwärzt ist. Wie die vollständige Darstellung eines Sachverhaltes, so sind auch die Informationsgrafiken nur dann zu erfassen, wenn beide Hefte aneinander gelegt werden.
▼ ART DIRECTORS CLUB DEUTSCHLAND
▲ ART DIRECTORS CLUB DEUTSCHLAND
SUSHI 7
»sushi« wird privat. Rede und Antwort stehen Karen Heumann im häufigsten Wohnzimmer Deutschlands, Stefan Sagmeister täglich per Mail und ein waschechter Paparazzo anonym am Telefon. 17 fotografierte Träume, die Lieblingspostkarte von Martin Woodtli und der erste Job von Ruedi Baur geben Einblicke ins Privatleben kreativer Vorbilder. Zwischen zwei Titelseiten zeigt das Jahresmagazin für junge Kreativität außerdem über fünfzig prämierte Arbeiten von Studenten, Diplomanden und Berufsanfängern.