▼ BMW xDRIVE
▲ BMW xDRIVE
BMW xDRIVE
Entwicklung des Screendesigns für das Exponat »BMW xDrive«, eines von zahlreichen interaktiven BMW-Ausstellungsobjekten.
Um die BMW xDrive-Technologie anschaulich zu erklären und gleichzeitig einen möglichst realistischen Eindruck von dynamischer Fahrfreude zu vermitteln,
konzipierte und realisierte MESO Digital Interiors dieses Exponat: ein interaktiver Roboterarm greift nach einem von 10 bereitstehenden BMW-Modellen
aus Acrylglas und führt es über eine animierte Straßenführung auf einem darunter liegendem Screen. Dargestellt sind unterschiedliche Gefahrensituationen
bei schneller, kurvenreicher Fahrt (Regen, Laub, Schnee) in verschiedenen Umgebungen (Stadt, Landstraße, Wald und Schneefeld). Der Besucher wählt mittels
Touchscreen das gewünschte Modell und ist in der Lage nähere Informationen durch Aktivierung des Slow-Motion-Modus zu erhalten.
2011
Screendesign für BMW
in Zusammenarbeit mit MESO Digital Interiors, Frankfurt
→ www.meso.net
▼ MUSIKTHERAPIE – DIERK SZEKIELDA
▲ MUSIKTHERAPIE – DIERK SZEKIELDA
MUSIKTHERAPIE – DIERK SZEKIELDA
Die Herausforderung lag in der Entwicklung eines Erscheinungsbildes, dass einerseits durch eine klare,
sachliche Präsenz Objektivität, Transparenz und fachliche Kompetenz, andererseits aber auch Einfühlungsvermögen
und Menschlichkeit vermittelt. Außerdem sollten die beiden Aspekte »Musik« und »Therapie« dargestellt werden.
All das gelingt der Triangel. Jeder kennt dieses Instrument aus der eigenen Schulzeit und selbst musikalisch Unbegabtere können
ihm einige wohlklingende Töne entlocken. Das nimmt die Hemmung. Ihre Form ist einfach, einprägsam und modern. So wird sie zum Symbol
für eine junge Therapieform, die mit Improvisation, Taktgefühl und Stimmungen arbeitet – auf musikalischer, wie auf
zwischenmenschlich-therapeutischer Ebene. Gleichzeitig lässt sich das offene Dreieck oder auch die Berührung von Triangel und Stab
als Visualisierung der Interaktion zwischen Patient und Therapeut durch die Musik lesen. Musik ist hier ein Mittel der Kommunikation,
ein Mittel des Kontakts.
2011
Corporate Design und Logoentwicklung
für den Musiktherapeuten Dierk Szekielda.
▼ PETRA MÜLLER – WISSENSBERATUNG
▲ PETRA MÜLLER – WISSENSBERATUNG
PETRA MÜLLER – WISSENSBERATUNG
Entwicklung der Corporate Identity für die Unternehmensberaterin Petra Müller (Schweiz). Zum Erscheinungsbild gehören
eine prägnante Wortmarke sowie verschiedene illustrative Visuals, die additiv das Logo ergänzen können.
Gestaltet wurden Visitenkarten, eine Geschäftsausstattung sowie ein Internetauftritt.
▼ SMART MOBILE SOLUTIONS
▲ SMART MOBILE SOLUTIONS
SMART MOBILE SOLUTIONS
Der springende i-Punkt symbolisiert die Flexibilität im Denken beim Erschließen
neuer Möglichkeiten und Definieren neuer Informationswelten: smart mobile solutions erfindet und entwickelt
neue Applikationen und Interfaces für mobile Devises von Apple. Der Doppelpunkt betont das I und verweist so
auf die mobilen Alleskönner ipod und ipad.
▼ STADT FRANKFURT AM MAIN
▲ STADT FRANKFURT AM MAIN
INTERKULTURELLE WOCHEN
Das Kommunikationsdesign der Interkulturellen Wochen 2007 in Frankfurt visualisiert das
Motto »Teilhaben - Teil werden!«.
Menschen verschiedener Herkunft und unterschiedlichen Glaubens treffen sich in diesen Tagen auf über 120 Veranstaltungen
in ganz Frankfurt. Sie feiern, essen und reden miteinander. Kulturen vermischen sich. Versinnbildlicht wird dieses
Ereignis durch unzählige Flaggen, die sich in einzelne Elemente auflösen und zu neuen, fantasievollen Kombinationen
verbinden. Wie Puzzleteile fügen sie sich mühelos ineinander und verweben sich zu einem internationalen, bunten Teppich.
Dieses Erscheinungsbild wurde für die Interkulturellen Wochen der Jahre 2008, 2009 und 2010 adaptiert.
2007 - 2010
Auftragsarbeit für »Amt für kulturelle Angelegenheiten«, Frankfurt am Main
Plakat 84 x 59,4 cm
Programmheft 15 x 21 cm
Postkarte 10,5 x 15 cm
je 4C + Pantone Gold
▼ IMPOSSIBLE
▲ IMPOSSIBLE
IMPOSSIBLE
»Wie sieht die Wiedergeburt einer alten Marke aus? Mit neuem Namen, neuer Mission,
neuen Produkten und einer alten Geschichte? Das Corporate Design folgt dem Grundgedanken:
So wenig wie möglich gestalten. Der Widerspruch, der schon im Namen IMPOSSIBLE steckt,
wurde typografisch sichtbar gemacht durch ein gespiegeltes P – es betont das Gegenteil
»possible«. Zugleich ist die seitenverkehrte Darstellung typisch für die Fotografie.
Das akzentuierte P steht auch für die Marke Polaroid, ohne die es IMPOSSIBLE nicht gäbe.«
2009
Corporate Design, Logoentwicklung für IMPOSSIBLE
entstanden bei Heine/Lenz/Zizka Projekte, Frankfurt
→ www.hlz.de
▼ MUSEUM FÜR KUNST UND GEWERBE HAMBURG
▲ MUSEUM FÜR KUNST UND GEWERBE HAMBURG
Das goldene et-Zeichen ist Reminiszenz an ein Material, das für bleibende Werte steht und
ist zugleich Ornament. Im Logo trennt es sichtbar die Sammlungsaspekte »Kunst« und »Gewerbe«.
Die typographische Umsetzung bringt Moderne und Vergangenheit zusammen.
2009 Logoentwicklung für das MKG Hamburg, entstanden bei Heine/Lenz/Zizka Projekte
→ www.hlz.de
▼ HFG OFFENBACH
▲ HFG OFFENBACH
HIER VORNE - AUSSTELLUNG
»HIER VORNE« auf der Frankfurter Buchmesse 2006
Vom 5. bis 8. Oktober 2006 präsentierten während der Frankfurter Buchmesse 2006 neun Diplomandinnen und Diplomanden der
Fachrichtung Kommunikationsdesign an der Hochschule für Gestaltung (HfG) Offenbach ihre aktuellen Projekte. Unter dem
Titel »hier vorne« wurde in der Halle 4.1 (Kunst- und Designbuch) mehrere Wände und ein zentral gelegener
Publikationsstand bespielt. Die HfG-Studenten luden das internationale Fach- und Laienpublikum durch fünf Meter hohe,
neongelbe Motiven, die aus Einzelbahnen auf den Wänden der Halle zusammengesetzt waren, zum Nähertreten ein.
Am »gelben« Stand bestand nicht nur die Möglichkeit zum Blättern durch die neuesten HfG-Publikationen. Als
überdimensional große Visitenkarten verschenkten die Studierenden Portfolioplakate an die Standbesucher. Alle
Portfolios sind in der gleichnamigen Publikation und Katalog zur Ausstellung »HIER VORNE« versammelt.
2006
für die HfG Offenbach
Catrin Altenbrandt, Christina Föllmer, Martin Gorka,
Teresa Habild, Adrian Nießler, Katrin Schacke,
Catrin Sonnabend, Cornelia Vogt und Violetta Walter
Kurator: Klaus Hesse
→ www.hiervorne.de
▼ NIPPON CONNECTION
▲ NIPPON CONNECTION
NIPPON CONNECTION
Nippon Connection ist das größte japanische Filmfestival Europas. Das hierfür
entwickelte Kommunikationsdesignkonzept visualisiert das Aufeinandertreffen von
westlicher und östlicher Kultur mit Hilfe des Stilmittels der Projektion. Obgleich
ein Kontakt zwischen dem dargestellten Paar stattzufinden scheint, bleibt dieser
durch die Unvereinbarkeit von Realität und Projektion unmöglich. Damit behandelt
die Plakatserie große Themen des japanischen Films wie Sehnsucht und Tagtraum,
Desillusionierung und unerfüllte Erwartungen, Aggression und die Distanz innerhalb
zwischenmenschlicher Beziehungen. Jedes der Pkalate transportiert eine eigene
filmische Atmosphäre.
2006
Auftragsarbeit für Nippon Connection e.V., Frankfurt am Main
3 Plakate: 84 x 59,4 cm
Programmheft: 21 x 15 cm, 86 Seiten
Flyer, Einladungskarten, Anzeigen, Stimm- und Eintrittskarte etc.
Zusammenarbeit mit Alice Deußer
Kinotrailer: Maiken Laackmann und Angelika Haus
Fotografie: Jörg Baumann
/ Red Dot Award, 2006
/ IF Concept Award, 2008 / Hauptpreis
/ 100 BESTE PLAKATE, 2007
▼ ROUTE A66
▲ ROUTE A66
ZEIG DICH
Mit der Plakatkampagne »Zeig Dich« möchte das Existenzgründernetzwerk Route A66 junge
Absolventen zur Selbstständigkeit motivieren. Die Plakate bilden Portraits junger Unternehmer aus
dem lokalen Umfeld ab, die sich bereits mit ihrer Idee erfolgreich selbstständig gemacht haben.
Die Lust nach Selbstverwirklichung durch den Beruf wird in der Verschmelzung von Personen und deren Arbeitsmaterialen
illustriert. So ist beispielsweise das Portrait der Inhaberin einer Frankfurter Suppen-Bar mit Tomatencreme auf einen Teller gezeichnet.
2003
für das Existenzgründernetzwerk Route A66, Frankfurt am Main
3 Plakate: 84 x 59,4 cm
Zusammenarbeit mit Verena Friedrich
▼ HFG OFFENBACH
▲ HFG OFFENBACH
HIER VORNE - KATALOG
Anlässlich der HfG-Ausstellung HIER VORNE auf der Frankfurter Buchmesse 2006: Portfolio-Plakat
mit den entsprechenden Projektbeschreibungen auf der gelben Rückseite.
2006
für die HfG Offenbach
Plakat: 70 x 100 cm
gefaltet und zerschnitten auf 16 Buchseiten im Katalog zur Austellung HIER VORNE
/ ADC Auszeichnung, 2007
/ Förderpreis der Stiftung Buchkunst, 2007
▼ GBO OFFENBACH
▲ GBO OFFENBACH
GRÜNDERCAMPUS
2.Preis, Logo-Design-Wett- bewerb der GBO Offenbach.
▼ FREIE ARBEIT
▲ FREIE ARBEIT
LISTEN FOR A MOMENT
Flyer im Plakat. Dieses interaktive Plakatkonzept verknüpft Eigenschaften beider Medien
miteinander, indem die scheinbar leere Plakatfläche vollständig aus vorgestanzten, selbstklebenden Aufklebern besteht.
Auf ihnen verteilen sich 116 kleine, persönliche Botschaften, die den Betrachter individuell berühren, motivieren
oder zum Nachdenken anregen können. Wer will, löst seine Botschaft ab und nimmt sie mit. Das Plakat beginnt über
sein Format hinauszuwachsen. Momente des »In-sich-hinein-Hörens« können nun überall passieren, wenn der Blick
zufällig auf einen Aufkleber fällt.
2005
an der HGK Zürich
Plakat: 120 x 84 cm
▼ STADT FRANKFURT AM MAIN
▲ STADT FRANKFURT AM MAIN
INTERKULTURELLE WOCHEN
Das Motto der Interkulturellen Wochen 2006 in Frankfurt lautet »Zusammenleben miteinander gestalten«.
▼ VISA
▲ VISA
VISA
2.Preis der Visa Card Design Competition: »Kreiere die Zahlungskarte der Zukunft.«
2004