KATRIN SCHACKE
KONZEPTION & GESTALTUNG



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INFO / KONTAKT
▼ BMW xDRIVE
▲ BMW xDRIVE
BMW xDRIVE
Entwicklung des Screendesigns für das Exponat »BMW xDrive«, eines von zahlreichen interaktiven BMW-Ausstellungsobjekten. Um die BMW xDrive-Technologie anschaulich zu erklären und gleichzeitig einen möglichst realistischen Eindruck von dynamischer Fahrfreude zu vermitteln, konzipierte und realisierte MESO Digital Interiors dieses Exponat: ein interaktiver Roboterarm greift nach einem von 10 bereitstehenden BMW-Modellen aus Acrylglas und führt es über eine animierte Straßenführung auf einem darunter liegendem Screen. Dargestellt sind unterschiedliche Gefahrensituationen bei schneller, kurvenreicher Fahrt (Regen, Laub, Schnee) in verschiedenen Umgebungen (Stadt, Landstraße, Wald und Schneefeld). Der Besucher wählt mittels Touchscreen das gewünschte Modell und ist in der Lage nähere Informationen durch Aktivierung des Slow-Motion-Modus zu erhalten.
▼ MUSIKTHERAPIE – DIERK SZEKIELDA
▲ MUSIKTHERAPIE – DIERK SZEKIELDA
MUSIKTHERAPIE – DIERK SZEKIELDA
Die Herausforderung lag in der Entwicklung eines Erscheinungsbildes, dass einerseits durch eine klare, sachliche Präsenz Objektivität, Transparenz und fachliche Kompetenz, andererseits aber auch Einfühlungsvermögen und Menschlichkeit vermittelt. Außerdem sollten die beiden Aspekte »Musik« und »Therapie« dargestellt werden.

All das gelingt der Triangel. Jeder kennt dieses Instrument aus der eigenen Schulzeit und selbst musikalisch Unbegabtere können ihm einige wohlklingende Töne entlocken. Das nimmt die Hemmung. Ihre Form ist einfach, einprägsam und modern. So wird sie zum Symbol für eine junge Therapieform, die mit Improvisation, Taktgefühl und Stimmungen arbeitet – auf musikalischer, wie auf zwischenmenschlich-therapeutischer Ebene. Gleichzeitig lässt sich das offene Dreieck oder auch die Berührung von Triangel und Stab als Visualisierung der Interaktion zwischen Patient und Therapeut durch die Musik lesen. Musik ist hier ein Mittel der Kommunikation, ein Mittel des Kontakts.
▼ PETRA MÜLLER – WISSENSBERATUNG
▲ PETRA MÜLLER – WISSENSBERATUNG
PETRA MÜLLER – WISSENSBERATUNG
Entwicklung der Corporate Identity für die Unternehmensberaterin Petra Müller (Schweiz). Zum Erscheinungsbild gehören eine prägnante Wortmarke sowie verschiedene illustrative Visuals, die additiv das Logo ergänzen können.
Gestaltet wurden Visitenkarten, eine Geschäftsausstattung sowie ein Internetauftritt.
▼ SMART MOBILE SOLUTIONS
▲ SMART MOBILE SOLUTIONS
SMART MOBILE SOLUTIONS
Der springende i-Punkt symbolisiert die Flexibilität im Denken beim Erschließen neuer Möglichkeiten und Definieren neuer Informationswelten: smart mobile solutions erfindet und entwickelt neue Applikationen und Interfaces für mobile Devises von Apple. Der Doppelpunkt betont das I und verweist so auf die mobilen Alleskönner ipod und ipad.
▼ STADT FRANKFURT AM MAIN
▲ STADT FRANKFURT AM MAIN
INTERKULTURELLE WOCHEN
Das Kommunikationsdesign der Interkulturellen Wochen 2007 in Frankfurt visualisiert das Motto »Teilhaben - Teil werden!«.
Menschen verschiedener Herkunft und unterschiedlichen Glaubens treffen sich in diesen Tagen auf über 120 Veranstaltungen in ganz Frankfurt. Sie feiern, essen und reden miteinander. Kulturen vermischen sich. Versinnbildlicht wird dieses Ereignis durch unzählige Flaggen, die sich in einzelne Elemente auflösen und zu neuen, fantasievollen Kombinationen verbinden. Wie Puzzleteile fügen sie sich mühelos ineinander und verweben sich zu einem internationalen, bunten Teppich.

Dieses Erscheinungsbild wurde für die Interkulturellen Wochen der Jahre 2008, 2009 und 2010 adaptiert.
▼ IMPOSSIBLE
▲ IMPOSSIBLE
IMPOSSIBLE
»Wie sieht die Wiedergeburt einer alten Marke aus? Mit neuem Namen, neuer Mission, neuen Produkten und einer alten Geschichte? Das Corporate Design folgt dem Grundgedanken: So wenig wie möglich gestalten. Der Widerspruch, der schon im Namen IMPOSSIBLE steckt, wurde typografisch sichtbar gemacht durch ein gespiegeltes P – es betont das Gegenteil »possible«. Zugleich ist die seitenverkehrte Darstellung typisch für die Fotografie. Das akzentuierte P steht auch für die Marke Polaroid, ohne die es IMPOSSIBLE nicht gäbe.«
▼ MUSEUM FÜR KUNST UND GEWERBE HAMBURG
▲ MUSEUM FÜR KUNST UND GEWERBE HAMBURG


Das goldene et-Zeichen ist Reminiszenz an ein Material, das für bleibende Werte steht und ist zugleich Ornament. Im Logo trennt es sichtbar die Sammlungsaspekte »Kunst« und »Gewerbe«. Die typographische Umsetzung bringt Moderne und Vergangenheit zusammen.
▼ HFG OFFENBACH
▲ HFG OFFENBACH
HIER VORNE - AUSSTELLUNG
»HIER VORNE« auf der Frankfurter Buchmesse 2006
Vom 5. bis 8. Oktober 2006 präsentierten während der Frankfurter Buchmesse 2006 neun Diplomandinnen und Diplomanden der Fachrichtung Kommunikationsdesign an der Hochschule für Gestaltung (HfG) Offenbach ihre aktuellen Projekte. Unter dem Titel »hier vorne« wurde in der Halle 4.1 (Kunst- und Designbuch) mehrere Wände und ein zentral gelegener Publikationsstand bespielt. Die HfG-Studenten luden das internationale Fach- und Laienpublikum durch fünf Meter hohe, neongelbe Motiven, die aus Einzelbahnen auf den Wänden der Halle zusammengesetzt waren, zum Nähertreten ein. Am »gelben« Stand bestand nicht nur die Möglichkeit zum Blättern durch die neuesten HfG-Publikationen. Als überdimensional große Visitenkarten verschenkten die Studierenden Portfolioplakate an die Standbesucher. Alle Portfolios sind in der gleichnamigen Publikation und Katalog zur Ausstellung »HIER VORNE« versammelt.
▼ NIPPON CONNECTION
▲ NIPPON CONNECTION
NIPPON CONNECTION
Nippon Connection ist das größte japanische Filmfestival Europas. Das hierfür entwickelte Kommunikationsdesignkonzept visualisiert das Aufeinandertreffen von westlicher und östlicher Kultur mit Hilfe des Stilmittels der Projektion. Obgleich ein Kontakt zwischen dem dargestellten Paar stattzufinden scheint, bleibt dieser durch die Unvereinbarkeit von Realität und Projektion unmöglich. Damit behandelt die Plakatserie große Themen des japanischen Films wie Sehnsucht und Tagtraum, Desillusionierung und unerfüllte Erwartungen, Aggression und die Distanz innerhalb zwischenmenschlicher Beziehungen. Jedes der Pkalate transportiert eine eigene filmische Atmosphäre.
▼ ROUTE A66
▲ ROUTE A66
ZEIG DICH
Mit der Plakatkampagne »Zeig Dich« möchte das Existenzgründernetzwerk Route A66 junge Absolventen zur Selbstständigkeit motivieren. Die Plakate bilden Portraits junger Unternehmer aus dem lokalen Umfeld ab, die sich bereits mit ihrer Idee erfolgreich selbstständig gemacht haben. Die Lust nach Selbstverwirklichung durch den Beruf wird in der Verschmelzung von Personen und deren Arbeitsmaterialen illustriert. So ist beispielsweise das Portrait der Inhaberin einer Frankfurter Suppen-Bar mit Tomatencreme auf einen Teller gezeichnet.
▼ HFG OFFENBACH
▲ HFG OFFENBACH
HIER VORNE - KATALOG
Anlässlich der HfG-Ausstellung HIER VORNE auf der Frankfurter Buchmesse 2006: Portfolio-Plakat mit den entsprechenden Projektbeschreibungen auf der gelben Rückseite.
▼ GBO OFFENBACH
▲ GBO OFFENBACH
GRÜNDERCAMPUS
2.Preis, Logo-Design-Wett- bewerb der GBO Offenbach.
▼ FREIE ARBEIT
▲ FREIE ARBEIT
LISTEN FOR A MOMENT
Flyer im Plakat. Dieses interaktive Plakatkonzept verknüpft Eigenschaften beider Medien miteinander, indem die scheinbar leere Plakatfläche vollständig aus vorgestanzten, selbstklebenden Aufklebern besteht. Auf ihnen verteilen sich 116 kleine, persönliche Botschaften, die den Betrachter individuell berühren, motivieren oder zum Nachdenken anregen können. Wer will, löst seine Botschaft ab und nimmt sie mit. Das Plakat beginnt über sein Format hinauszuwachsen. Momente des »In-sich-hinein-Hörens« können nun überall passieren, wenn der Blick zufällig auf einen Aufkleber fällt.
▼ STADT FRANKFURT AM MAIN
▲ STADT FRANKFURT AM MAIN
INTERKULTURELLE WOCHEN
Das Motto der Interkulturellen Wochen 2006 in Frankfurt lautet »Zusammenleben miteinander gestalten«.
▼ VISA
▲ VISA
VISA
2.Preis der Visa Card Design Competition: »Kreiere die Zahlungskarte der Zukunft.«